A-Jugend – Gegen Tabellennachbar verloren

Zum letzten Spiel des Jahres ging es heute für A-Jugend zu den Wölfe Nordrhein nach Duisburg. Und das schlimmste vorweg: Es gab mal wieder eine Harzfreigabe. Und wieder sollte diese Harzfreigabe seine Folgeerscheinungen für die Jungs vom OTV haben.

Zum Spiel: Es gab keine Schiedsrichter! Aber da ja zufällig der Staffelleiter anwesend war hat er sich bereiterklärt die Leitung des Spiels zu übernehmen. Soviel vorweg, er hat das sehr solide und mit viel Fingerspitzengefühl erledigt.

Spielhälfte Eins ging verdient an die Wölfe, da der OTV sich eine Menge technische Fehler gönnte. Und in Halbzeit waren das einfach ein paar Fehler zu viel. Zudem brauchte die OTV Abwehr sehr lange um sich auf die Shooter der Wölfe bzw. das dauernde Auflösen auf 4:2 einzustellen. Somit ging die erste Runde mehr oder weniger verdient mit 17:14 an die Wölfe.

Halbzeit verlief indes in Summe ausgeglichener. Zumindest vom Ergebnis. Faktisch konnte zwar der OTV mehrmals verkürzen aber nie in Führung gehen. Man rannte immer einem Rückstand hinterher. Und die Wölfe schafften es tatsächliche sich keine wirklich lange Schwächephase zu gönnen.

In Summe gewannen die Wölfe das Spiel weil sie konstanter und vor allem ohne Fehlerperiode spielten. Die Jungs aus Osterath hingegen brauchten viel zu lange um im Spiel anzukommen. Dieses leidige Thema Harz ist hier nicht ganz unschuldig. Aber auch hier kann man als Trainer dem Umstand etwas Positives abgewinnen. Es gab Spiele wo der OTV mit Harz wesentlich schlechter agierte.

Nun muss man sich mit einer nicht zwingend nötigen Niederlagen in die Weihnachtspause verabschieden. Dennoch wird man mit erhobenen Hauptes die kommenden Feiertage genießen. Denn nur gegen Biesel und Ratingen gab es deutliche Niederlagen. Zum Schluss konnte man als Mannschaft die ersten drei Siege einfahren und wir sind bekanntlich noch nicht fertig!

Es spielten: Kessler (2), Hümsch, Cramer (1), Hoff, Reinecke (2), Oelschläger (4), Nix (7), Scheidt (9), Gauda, Rademacher (1), Lortz, Rübsam, Lüttger, Linssen